Kongress der IMS in Zürich

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2 Antworten

  1. Alexander sagt:

    na Du alter Anekdotenerzähler… bist ja noch akademisch unterwegs. Ãœbrigens: Da Du ja Lehrer bist, ist das zwar verständlich, aber der Vermittlungsbegriff ist zu einseitig; „Aneignung“ passt lernpsychologisch usw. besser.

    LG, Alexander

  2. Diedrich sagt:

    Danke für den Hinweis! In der Tat ist der Perspektivenwechsel vom Lehrer zum Lerner ein ganz wichtiger Schritt in die richtige Richtung, und im Idealfall kann auf einen „Vermittler“ weitgehend verzichtet werden. Allerdings sollen sich die in unserem konkreten Zusammenhang evtl. „beschulten“ Lerner nicht etwa die bzw. eine Anekdote „aneignen“. Vielmehr ging es darum, begründbare Entscheidungsparameter zu entwickeln, anhand derer eine nicht näher bestimmte Lehrperson, ein „Vermittler“ also, zwischen geeigneten und ungeeigneten Anekdoten auswählen kann. Oder anders formuliert: Der „Vermittler“, solange es ihn gibt, steht immer vor (Auswahl-)Entscheidungen, inhaltlich und methodisch, und wir haben untersucht, anhand welcher Kriterien er in diesem konkreten Fall in der Wahl seiner Inhalte vorgehen sollte. Der anzueignende „Stoff“ ist dann wieder etwas anderes.
    Ich würde also den Begriff der „Aneignung“ wohl aufnehmen wollen (denn das ist ja letztlich das Ziel), ohne allerdings den Begriff der „Vermittlung“ zu verwerfen.

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